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Fair Trade Kleidung: Ein Outfiit als Gast auf einer Hochzeit

Fair Trade Outfit als Hochzeitsgast

Endlich haben wir Mai! Die Sonne kitzelt uns auf der Nase, die Frühjahrsmüdigkeit verschwindet langsam und die Hochzeitssaison startet langsam wieder. Und wahrscheinlich sind einige von euch Gäste einer Hochzeitspartie, auf der ihr stilvoll glänzen wollt. Diese Fair Trade Kleidung für die Hochzeit ist farbenfroh, sommerlich und ein echter Hingucker auf jedem Sommerfest. Und wenn die Party vorbei ist, macht sie das Kleid mit flachen Sandalen genauso gut am Strand oder beim Stadtbummel. Das Maxi-Kleid von Braintree versprüht mit seinem floralen Blumenprint ein Gefühl von Sommer. Das Kleid besteht aus einem Mix aus Viskose und Bio-Baumwoll-Jersey, weshalb es besonders leicht fällt. Perfect Match: Die rot-goldenen Schuhe von Beyond Skin. Diese sind vegan, das Velours-Lederimitat besteht aus 100% recyceltem PET. Passend zum Goldton an den Schuhen fallen natürlich auch die Accessoires golden aus. Das edle Armband von Hummel & Wolf besteht tatsächlich aus alten Zeitschriften! Das hätte ich nie gedacht. Die Papierperlen wurden gold lackiert und anschließend aufgefädelt. Ebenfalls sehr edel sind die Messing-Ohrringe von People Tree. Nun steht einem stilvollen Auftritt auf einer Hochzeit nichts …

Hochzeits-Design mit Herz

Für Melina stand schon lange fest, dass sie sich irgendwann mal selbstständig machen möchte. Als Grafikdesignerin hat sie nun ihr eigenes Grafikbüro MeLeibelt gegründet, das sich an Unternehmen wendet und bietet Kunden zum anderen mit ihrer Hochzeits-Papeterie ein individuelles Design für Hochzeiten. Diese sympathische, junge Unternehmerin hat sich die Zeit genommen und mir einige Fragen zu ihrem Weg in die Selbstständigkeit beantwortet. Wann ist die Idee aufgekommen und was war der Auslöser, dass du sie in ein reales Projekt umgewandelt hast? Eigentlich wollte ich mich schon früh selbstständig machen. Das war schon mein Traum während des Studiums. Meine Ausbildung zur Mediengestalterin hat mir zwar sehr gut gefallen, doch habe ich schon damals gemerkt, dass der Agenturalltag als Angestellte nicht 100%ig zu mir passt. Im Studium habe ich dann das freie Arbeiten genossen. Erste eigene Illustrations-Aufträge und Kunden kamen über das bereits in 2005 gegründete Kleinunternehmertum fast von selbst. Aber ich konnte mich nicht dazu durchringen, mich direkt nach dem Studium hauptberuflich selbstständig zu machen. Mein damaliger Freund (mittlerweile Ehemann) und ich hatten ein stark sanierungsbedürftiges …