Alle Artikel in: Interviews

6 Mom-Facts über Katrin von Shades of Nature

6 Mom-Facts über Katrin von Shades of Nature

Heute verrät euch die liebe Katrin von Shades of Nature 6 Mom-Facts über sich. Seit ich Mama bin sage ich oft… Scheiße?! Verdammt, ehrlich jetzt? Dieses Wort viel mir jedoch gerade direkt als erstes ein, als ich mir die Frage durchlas. Das Fängt doch top an! Aber meine Mama hat mir eben beigebracht immer ehrlich sein… 😉 Denke ich jedoch genauer darüber nach, ist es wohl das kleine Wörtchen „Nein“ und ich glaube da geht es ganz vielen Muttis so. Seit ich Mama bin denke ich oft… was habe ich eigentlich früher mit meiner ganzen vielen freien Zeit gemacht? Und auch wenn es jetzt kitschig klingen mag, ich denke sehr oft darüber nach, dass seit ich Mama bin, endlich alles einen Sinn ergibt. Seit ich Mama bin habe ich nicht mehr… einen Tag komplett gammlig zu Hause vor dem TV verbracht. Diese typischen faulen Sonntage, wo man erst mal bis 10 Uhr mindestens im Bett blieb, sich dann im Schlafanzug auf die Couch zu hieven, um dann dort den ganzen Tag zu verbringen. Heute völlig …

6 Mom-Facts mit Béa Beste von Tollabea

6 Mom-Facts über Béa Beste von Tollabea

Heute verrät euch die liebe Bea Beste von Tollabea 6 Mom-Facts über sich. Seit ich Mama bin sage ich oft… „pass auf dich auf!“ Ich bin selbst eigentlich ein mutiger Mensch und will auch, dass mein Kind mutig ist und vieles wagt. Aber sie soll das verantwortlich tun! Ich habe schließlich nur ein Kind. Seit ich Mama bin denke ich oft… dass das Beste, was mir im Leben passiert ist, mein Kind ist. Ich bin früh Mutter geworden, mit 21. Jahren. Das hat mich wiederum verantwortlich gemacht – und insgesamt gut getan im Leben. Seit ich Mama bin habe ich nicht mehr… hm. Ich grüble und grüble. Ich denke, mein Mama-Dasein hat nichts komplett verändert, nur Nuancen. Ich bin klarer in meinen Gedanken, weniger diffus, was ich will und was nicht. Ich bin selbstbewusster. Ich kann mit Kindern besser. Ich kann Eltern besser verstehen. Ich bin toleranter. Ach ja, ich hab’s: Ich habe nicht mehr diese Fantasien, dass ich alles besser als andere Eltern machen würde, wenn ich ein Kind hätte. Ha! Seit ich Mama …

#Vorurteile und ihr Einfluss auf die Entwicklung des Kindes

#Vorurteile und deren unterbewusste Beeinflussung kindlicher Entwicklung

In den letzten sieben Tagen haben sieben spannende Menschen ihre Lebensgeschichten mit uns geteilt. Sie haben gezeigt, was diese Vorurteile mit ihnen machen und wie unfair es ist, einen Menschen zu verurteilen, bevor man ihn überhaupt kennt. Heute geht es als Abschluss der Vorurteile-Reihe darum, welchen Einfluss unbewusste Vorurteile von zum Beispiel Lehrern auf die Entwicklung eines Kindes haben. Da mir hierfür das Know-how fehlt, habe ich meine liebste Schwägerin Ilka Wolter gebeten, etwas hierzu beizusteuern. Ilka ist Psychologin und hat sich hierbei auf Geschlechterunterschiede in schulischen Leistungen spezialisiert. Alle anderen Artikel zur Beitragsreihe #Vorurteile findet ihr hier. Was passiert mit uns, wenn Personen Vorurteile über uns selbst als Mitglieder einer sozialen Gruppe haben? Welche Effekte haben Vorurteile, denen wir uns mehr oder weniger subtil ausgesetzt sehen? In der psychologischen Forschung wird in diesem Zusammenhang das Phänomen der sich selbsterfüllenden Prophezeiung untersucht. In dieser Forschungsrichtung konnte nachgewiesen werden, dass Personen sich ziemlich automatisch an den Erwartungen ausrichten, die an sie gerichtet werden. Schulische Entwicklung Betrachten wir das Ganze an der schulischen Entwicklung von Kindern. Hier …

#Voruteile: Adoptiveltern

#Vorurteile: Über Adoptiveltern und abgebende Eltern

Bei manchen Familien bedeutet die Aufnahme eines neuen Familienmitgliedes, dass jemand anderes eines hat gehen lassen. Beide Seiten haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Jule hat mir über das Leben mit ihren beiden adoptierten Kindern erzählt und vergisst dabei auch nicht die Seite der leiblichen Mutter, die Voraussetzung für ihr Familienglück war und mit Sicherheit eine eigene Geschichte beisteuert. Alle anderen Artikel zur Beitragsreihe #Vorurteile findet ihr hier. Liebe Jule, du und dein Mann seid Adoptiveltern. Zu erkennen ist das bei euch ja erstmal nicht. Wie offen geht ihr mit der Situation um? Wir gehen eigentlich recht offen damit um. Unsere Freunde und Familie wissen es natürlich. Einige Bekannte auch. Bäcker und Co natürlich nicht. Wichtig ist uns, dass unsere Kinder es von klein auf mitbekommen. Dass es für sie einfach „normal“ ist und kein Geheimnis. Geheimnisse haben oft einen düsteren Beigeschmack, das möchten wir so gut wie wir das können vermeiden. Es ist nichts düsteres oder schlimmes daran. Es ist etwas absolut Gutes. Unsere Kinder sind adoptiert- wir sind eine Familie. Das ist es. …

#Vorurteile: Autismus und späte Eltern

#Vorurteile: Späte Eltern eines autistischen Kindes

Kerstin und ihr Mann sind spät nochmal Eltern geworden. Einer ihrer Söhne leidet an Autismus. Was ist euer erster Gedanke? Im Interview hat Kerstin mir über ihr Leben mit ihrem autistischen Kind, Inklusion und die vielen Vorurteile gesprochen, mit denen späte Eltern umgehen können müssen. An ihrem Leben teilhaben könnt ihr auf ihrem Blog Tagaustagein. Alle anderen Artikel zur Beitragsreihe #Vorurteile findet ihr hier. Liebe Kerstin, du und dein Mann seid Eltern eines sechsjährigen Sohnes, der an einer Autismus-Spektrums-Störung leidet. Das heißt er hat eine seelische Schwerbehinderung von 70% und wurde in die Pflegestufe 1 eingestuft. Du bist 45 Jahre und dein Mann 52 Jahre alt. Außerdem habt ihr noch ein dreijähriges Kind. Wie oft habt ihr schon gehört, dass ihr ein autistisches Kind habt, weil ihr so spät Eltern geworden seid? Ich weiß nicht, ob das in unserem Umfeld vielleicht schon einmal jemand gedacht hat, laut ausgesprochen hat es bis jetzt noch keiner. Wie denkst du über eure Situation und was macht euch als Familie aus? Wahrscheinlich nicht nur die späte Elternschaft und der …

#Vorurteile: Eine Regenbogenfamilie in der Wildnis

#Vorurteile: Eine Regenbogenfamilie in der Wildnis

Heute habe ich eine Familie jenseits der gesellschaftlichen Norm im Gespräch. Caroline lebt mit ihrer Frau und ihren Kindern in der Wildnis. Ihr ahnt schon, dass es hier viel zu berichten gibt. Wenn ihr mehr über das Leben dieser Regenbogenfamilie in der Wildnis erfahren möchtet, könnt ihr das auf Carolines Blog Wildnisfamilie tun. Alle anderen Artikel zur Beitragsreihe #Vorurteile findet ihr hier. Liebe Caroline, ihr seid eine ziemlich ausgefallene Familie. Auf deinem Blog Wildnesfamilie beschreibt ihr euch wie folgt: Regenbogen, Patchwork, Großfamilie, Freilerner, Konsumverweigerer, windelfrei. Eine lange Liste und noch nicht mal vollständig. Habe ich noch was Wichtiges vergessen? Was denkst du macht euch als Familie aus. Wahrscheinlich nicht nur die Attribute, die ich gerade aufgezählt habe. Für uns als Familie ist Zusammenhalt eines der Dinge, die uns prägen. Dazu kommt, dass wir alle sehr anpassungsfähig sind, ganz egal wie widrig die Umstände auch sein mögen. Durch unsere verschiedenen Lebensstile sind wir geländegängig. Wir legen sehr viel Wert auf die Möglichkeit der individuellen Entwicklung jedes Einzelnen in unserer Familie und haben und verbringen viel Zeit …

#Vorurteile: Das schlechte Image von Stiefmüttern

Vorurteile: Über das Stiefmütter-Image, Bonuskinder und fehlende Akzeptanz

„Mama, ist die Stiefschwester von meiner Freundin böse?“ „Nein, warum sollte sie böse sein?“ Ich ahnte, worauf meine Tochter hinaus wollte und schob noch das böse Wort Stiefmutter nach. Mir schlugen ein erschrockener Blick und ein überzeugtes „Die ist aber böse!“ entgegen. Es war also für mich an der Zeit, meine Tochter über die Märchen der Gebrüder Grimm aufzuklären und etwas am Image der Stiefmütter und –schwestern zu arbeiten. Schon erschreckend, dass dieses Image auch unter Erwachsenen nicht wirklich besser zu sein scheint. Das Wort Bonuskinder habe ich hier zum ersten Mal gehört!!! Mich hat dieses Gespräch mit Melanie auf jeden Fall ziemlich vom Hocker gehauen! Alle anderen Artikel zur Beitragsreihe #Vorurteile findet ihr hier. Liebe Melanie, dich und deinen Mann trennen acht Jahre Altersunterschied, außerdem war er vorher verheiratet und hat eine inzwischen 12-jährige Tochter mit in die Ehe gebracht und ihren 5-jährigen Bruder, der gar nicht von ihm ist, aber noch in der Ehe zur Welt gekommen ist. Ihr seid inzwischen Eltern einer 16 Monate alten Tochter. Das klingt kompliziert. Habe ich da …