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Baby-on-Tour mit dem Orbit Baby G3

Letzte Woche war ich zur Produkteinführung des Orbit Baby G3 in Hamburg eingeladen. Besondere Gäste waren Jana Ina und Giovanni Zarrella, die den Wagen bereits in der Praxis testen durften und berichteten. Und ich muss sagen, Jana Ina sieht in echt noch bezaubernder aus, als auf den Fotos. Eine wunderhübsche und super sympathische Mama. Ein besseres Testimonial hätte man sich für den G3 Kinderwagen gar nicht aussuchen können!

Ich habe die Veranstaltung natürlich genutzt, um mir den Wagen ganz genau anzuschauen. Es ist nicht zu übersehen, dass er von Männern entwickelt wurde, da das Design sehr technisch und maskulin wirkt. Kann man das so sagen? Naja, ihr seht ja was ich meine. Ich finde den Wagen sehr stylisch und durchdacht. Vor allem, dass man so einfach zwei Kinder darin untergebracht bekommt, ohne dass der Wagen zu sperrig wird. Ist ein Kind bereits etwas älter, können verschiedene Sitze auf dem Gestell miteinander kombiniert werden oder das ältere Kind fährt auf dem Kiddyboard mit. Das Besondere an diesem Board ist, dass es seitlich angebracht wird. So tritt man nicht immer dagegen und euer Kind hat das Gefühl, dass es auf einem Skateboard unterwegs ist. Das kommt bestimmt gut an J Ebenfalls besonders praktisch ist, dass der Sitzt sich um 360 Grad drehen lässt. Das heißt, wenn ihr in einem Restaurant seid, habt ihr den Kinderstuhl immer direkt mit dabei und der Kinderwagen steht nicht noch zusätzlich im Weg rum.

Im Praxistest hat der Wagen sich auch mit nur einer Hand sehr gut schieben und lenken lassen. Mich haben die vielen technischen Details, wie der um 360 Grad drehbare Sitz und die schnelle und unkomplizierte Installation der Babyschale im Auto überzeugt. Etwas überflüssig finde ich jedoch die vielen Ablage- und Verstaumöglichkeiten. Insgesamt ist der Orbit Baby G3 ein toller Kinderwagen, mit dem ich gerne mal auf Tour gehen würde.

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