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5 einfache Tipps zur Reduzierung von Müll im Alltag

Heute, am 5. Juni, findet der alljährliche Weltumwelttag beziehungsweise Internationaler Tag der Umwelt statt. Dieser Tag, an dem sich 150 Staaten weltweit beteiligen, erinnert an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm.

Und da wir den Umweltschutz nicht nur an einem Tag wie heute überdenken sollten, sondern täglich im Alltag leben, habe ich hier alltagstaugliche Tipps zur Reduzierung von Müll für euch, mit denen ihr euer Leben in kleinen Schritten ein bisschen nachhaltiger gestalten könnt.

  1. Sowohl Plastik- als auch Papiertüten für Obst, Gemüse, Brot und Brötchen sind unnötig produzierter Müll. Insbesondere wenn man bedenkt, dass diese Verpackungsmaterialien über eine verdammt kurze Lebens- beziehungsweise Nutzungszeit verfügen. Ich habe vor etwa zwei Jahren Obst- und Gemüsenetze bei uns im Bio-Markt entdeckt und fand die Idee echt super. Wobei mein erster Kauf ein echter Fehlgriff war, da man das Brot und die Brötchen so schlecht reinstecken konnte. Das Netz ist immer an den Körnern und der Kruste hängen geblieben. Ich vermute, dass es daran lag, dass es eine zu empfindliche Kunststofffaser war. Nun habe ich aber nachträglich Baumwoll-Netze dazu gekauft und bin total glücklich mit ihnen. Ich habe die Obst- und Gemüsenetze immer zusammen mit einem Brotbeutel, der ebenfalls aus Baumwolle ist in meiner Einkaufstasche. So kann ich sie nicht vergessen. Das Brot könnte man ebenfalls in den Netzen verstauen, bei Körnerbrot befinden sich dann jedoch immer ziemlich viele Körner in der Tasche. Nicht so optimal 😉 Hier könnt ihr übrigens welche kaufen.  (Affiliate Link)
  2. Wenn ihr eure Eier beim Bauern kauft, dann könnt ihr in der Regel die Eierverpackungen wieder zurückgeben oder neu befüllen lassen. Bei uns auf dem Marktplatz kann ich zum Beispiel die gesammelten Eierkartons einfach vorbei bringen und die Verkäufer am Stand freuen sich immer, da sie so keine neuen kaufen müssen. Und unser Bauer, der uns beliefert, bekommt sie immer die Woche drauf mit seiner Kiste und dem Leergut zurück.
  3. Das gleiche gilt für Honig. Wird dieser beim Imker gekauft, dann bekommt man ein Pfandglas und es kann so wieder befüllt werden.
  4. Ich habe im Obi Baumarkt doch tatsächlich plastikfrei verpackte Bio-Kräuter entdeckt. Wir haben sie in den Garten gepflanzt, aber die Kräuter machen sich auch gut auf dem Fensterbrett und griffbereit in der Küche. 5 Tipps zur Reduzierung von Müll // plastikfrei verpackte Bio-Kräuter
  5. Wer den Tee lose kauft und nicht im Teebeutel, der spart auf das Jahr hochgerechnet eine Menge Müll. Wir nutzen zum Aufbrühen übrigens kein Teeei, sondern ein Teesieb. Mit dem Ei war mir das nämlich immer alles viel zu fummelig und ich griff völlig genervt dann doch wieder zum Teebeutel.

Für weitere Tipps zum Thema nachhaltig leben kann ich euch noch meinen Artikel 6 Tipps für ein nachhaltiges Leben und 10 Tipps zur Reduzierung von Plastikmüll im Alltag ans Herz legen. Hier findet ihr weitere hilfreiche und einfach umzusetzende Tipps, die euch helfen, euren Alltag etwas nachhaltiger zu gestalten.

Welche Ideen habt ihr denn noch? Und habt ihr Alltagshelferlein, die euch die Nachhaltigkeit einfacher machen?

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