Lifestyle
Kommentare 8

6 Tipps für ein nachhaltiges Leben

Tipps für ein nachhaltiges Leben

Das neue Jahr hat bereits begonnen und auch ich bin mit einigen guten Vorsätzen in 2016 gestartet. Bei meinen beiden Kindern habe ich bereits meistens darauf geachtet, dass ihre Kleidung nachhaltig produziert wird und aus Bio-Baumwolle besteht. Bei mir habe ich aber viel zu oft ein Auge zugedrückt und mich im Nachhinein über den Kauf geärgert. Ich werde nun darauf achten, dass auch in meinem Schrank mehr Bio-Label vertreten sind. Außerdem habe ich mir vorgenommen noch mehr auf das Auto zu verzichten und mehr mit dem Rad zu fahren.

Für diejenigen, die erst damit beginnen ihr Leben nachhaltiger zu gestalten, habe ich sechs Tipps, die ihr im Alltag ganz einfach umsetzen könnt.

Tipps für ein nachhaltiges Leben

  1. Egal ob Wocheneinkauf oder Shoppingtour, wenn ihr Einkaufsbeutel mitnehmt, müsst ihr nicht ständig Plastik- oder Papiertüten kaufen.
  2. Wie wäre es mit einem Einkaufsbummel, anstelle des Kaufrausches im Internet? So unterstützt ihr den Handel bei euch im Ort und trefft außerdem noch nette Menschen.
  3. Die Umstellung der Ernährung von Konventionell auf Bio tut nicht nur euch, sondern auch der Umwelt gut. Vor allem die in dem „normalen“ Fleisch enthaltenen Antibiotika haben meinen Mann und mich dazu gebracht, dass wir unsere Ernährungsgewohnheiten komplett geändert haben. Und zwar nicht nur beim Fleisch. Hier ist übrigens der Geschmack auch ganz anders. Unser Geflügel müssen wir nun nicht mehr mit Gewürzen überschütten, da es bereits genug Eigengeschmack hat.
  4. Man muss nicht alles mit dem Auto erledigen. In diese Falle tappe ich auch oft, obwohl das Rad es auch getan hätte.
  5. Wäscheleine statt Wäschetrockner. Wir haben noch nie einen Wäschetrockner besessen und brauchen auch keinen, da die Wäsche es tatsächlich alleine schafft zu trocknen. Es muss nicht immer alles sofort passieren. Das nennt man slow down 😉
  6. Wie wäre es mit der Reduzierung von Plastikmüll. Einige einfache Tipps für den Alltag findet ihr in meinem Beitrag 10 Tipps zur Reduzierung von Plastikmüll im Alltag.

Was habt ihr euch für 2016 vorgenommen? Habt ihr eure Vorsätze in den letzten Jahren immer umsetzen können?

8 Kommentare

  1. Super schön geschrieben:) Mein Jahr 2016 soll auch nachhaltiger werden:)
    Hoffentlich schaffen wir das:) weiter so:)

    • StyleMom sagt

      Danke liebe Tine! Wenn man es in kleinen Schritten angeht, stehen die Chancen doch ganz gut. Also nur Mut! Wir haben auch klein angefangen. Wenn ich nur daran denke, wie ich anfangs immer durch den Supermarkt geirrt bin 😉 LG Christiane

  2. Hallo. Vielen Dank für die Tipps. Die meisten setze ich bereits um und bin immer wieder verwundert, wie wenige andere das doch machen. Wie viele einfach im Supermarkt jedes mal wieder zu einer Tüte greifen, wie viele jedes mal den Geschiertrockner anwerfen, etc. Nur die Reduzierung des Plastiks im Alltag fällt mir leider noch sehr schwer. So ist sie inzwischen ja fast um jedes Lebensmittel… Ich werde mir gleich mal deinen Alltagstipps durchlesen, wie man Plastik vermeidet 🙂
    der Artikel ist ja schon älter. Wie läuft den die Umsetzung bei dir bisher? 🙂

    Liebe Grüße
    Svenja

    • StyleMom sagt

      Liebe Svenja, meine Tipps beinhalten immer nur Dinge, die ich auch gut umgesetzt bekommen habe. Aber auch hier kann ich nur dazu sagen, dass alles etwas Zeit und Geduld braucht. Denn erst wenn sich hier eine neue Routine gefestigt hat klappt es auch gut. Und da muss man erstmal hin kommen. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele!

  3. Super Tipps, liebe Christiane. Viele von denen beherzigen wir auch. Ist ja auch nicht schwer und tut nicht mal weh 😉

    Liebe Grüße,

    Sarah

  4. Super Tipps meine Liebe.
    Ich bin ja auch gerade dabei einiges umzustellen an meiner Ernährung und meinem ganzen Lifestyle, weil der Mann „krank“ ist, also er besitzt eine Fructose Intoleranz und deswegen sind wir gezwungen etwas zu verändern.

    Ich freue mich sehr deine wertvollen Tipps mit in unseren Alltag einfließen zu lassen.

    • StyleMom sagt

      Ach, bei mir ist es die Laktose. Das Gute daran ist ja irgendwie, dass man gezwungen ist, sich mit seiner Ernährung auseinander zu setzen. So war es bei mir auch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.