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10 Tipps zur Reduzierung von Plastikmüll im Alltag

Nachdem mein Mann und ich eine Dokumentation zum Thema Plastik gesehen haben ist bei uns im Sommer vor zwei Jahren der Entschluss gefallen, dass wir weitestgehend auf Kunststoff verzichten. In einigen Bereichen hat sich dies als sehr praktikabel herausgestellt, andere erscheinen mir auch jetzt noch eine große Herausforderung zu sein. Vor allem im Kosmetikbereich stoße ich hier immer wieder an meine Grenzen, denn Wimperntusche, Shampoo und getönte Tagescreme lassen sich nicht wirklich alltagstauglich ersetzen. Und auch bei den laktosefreien Produkten für mich gibt es leider keine Alternative. Ich habe hier allerdings 10 Tipps, mit denen der Wechsel zu Kunststofffrei ganz einfach funktioniert. 1. Kauft das Wasser in Glasflaschen. Es ist zwar deutlich schwerer, aber es lohnt sich. Überlegt mal, wie viele Flaschen ihr am Tag trinkt und rechnet das auf das Jahr hoch. Den Müll vermeidet ihr dann. 2. Das gleiche gilt für Milch. Ihr könnt wie wir die Milch beim Bauern bestellen oder ihr kauft die Milch in Flaschen von zum Beispiel Landliebe. Auch Saft bekommt ihr in der Flasche. 3. Joghurt gibt es …

Farbenfrohe Brotdose aus Edelstahl

Wir versuchen so weit es praktikabel und nicht all zu umständlich ist, in unserem Haushalt auf Plastikprodukte zu verzichten. Das trifft natürlich vor allem auf die Küche und das Kinderzimmer zu. Auf der Suche nach einer kindgerechten Brotdose aus Edelstahl habe ich diese Lunchbox von Lunchbots entdeckt. Ein super Teil! Sie ist gut zu verschließen und die Sachen bleiben lange frisch. Die Deckel gibt es in verschiedenen Farben. Bei uns erkennt so jeder, welche Dose er einpacken muss. Wir haben zwei Dosen mit einem Fach und eine mit zwei Fächern im Einsatz. In die mit zwei Fächern kann man auf die eine Seite das Brot und auf die andere Seite etwas Obst oder Gemüse legen, ohne dass es matschig wird. Genau die richtige Größe für Kinder.