Mein wunderschönes Kinderzimmer
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Persönliche Erinnerungsstücke in einem Babyzimmer

Persönliche Erinnerungsstücke in einem Babyzimmer

Mein Name ist Annina (29), ich bin gelernte Krankenschwester und habe einen Bachelor in Management im Gesundheitswesen. In meiner Freizeit mache ich gerne Sport oder nähe, wenn ich Zeit dazu finde. Ich bin überglücklich mit meinem Mann, der ein wahnsinnig toller Papa für unsere Tochter ist. Wir haben einen Saisongarten und sind in unserer Freizeit viel dort. Unsere Tochter ist am 15.11.15 auf die Welt gekommen und eine total fitte und quietsch vergnügte Maus, die mich rund um die Uhr auf Trab hält. Ich habe mich mit ihr für einen Weg der breifreien Beikosteinführung entschieden. Vor kurzem habe ich dann meinen Blog www.breifreibaby.de ins Leben gerufen, um andere ´mit meinen Rezeptideen zu inspirieren und diese Methode der Beikost bekannter zu machen. Unsere Tochter ist eine begeisterte kleine Esserin und ihr macht es super viel Spaß meine neuen Kreationen zu testen.

Die Kuscheltiere haben wir alle von ganz besonderen Menschen geschenkt bekommen. Das eine selbstgestaltete Bild ist von meiner Babyparty, die meine Mädels für mich organisiert hatten. Und das Bild von Felix the cat hatte mein Mann bereits bei sich im Kinderzimmer hängen!

Persönliche Erinnerungsstücke in einem Babyzimmer

Was war dir bei der Einrichtung und Gestaltung des Kinderzimmers besonders wichtig?

Mir war, als es darum ging ein Zimmer für unseren kleinen Schatz einzurichten, vor allem wichtig, dass unser Baby sich wohl fühlen würde und es gemütlich ist. Das Zimmer sollte Wärme ausstrahlen und Geborgenheit geben und zum Kuscheln einladen. Außerdem sollte es natürlich praktisch sein und viel Stauraum bieten. Schwierig war anfangs, dass wir unser Arbeitszimmer als Kinderzimmer umfunktioniert haben und erst einmal schauen mussten, wohin die ganzen Ordner mit Unterlagen, unsere Schreibtische und alles andere Platz finden sollte. Mal abgesehen von den Unmengen an Stoffen, die ich zum Nähen „dringend“ brauche…

Wo und wie hast du dich inspirieren lassen?

Wir sind viel gemeinsam in Möbelhäusern und Babygeschäften gewesen und haben uns nach Möbeln und Dekoideen umgeschaut. Auch habe ich jede Babyzeitschrift mitgenommen, die mir in der Frauenarztpraxis oder im Geburtshaus in die Finger gekommen ist und habe mich dort inspirieren lassen. Und dann sind mir eigentlich auch direkt Ideen gekommen, wie ich es gerne haben wollte. So musste unbedingt gestrichen werden, aber auf keinen Fall rosa oder hellblau. Denn so Klischees sind nichts für uns. Deswegen hab ich ein schönes grün mischen lassen und die süße Borte mit den Tierchen rausgesucht. Mein Mann musste natürlich ran, denn mit dickem Bauch abkleben und auf der Leiter rumklettern war dann doch nicht mehr so leicht, wie gedacht…

Wie wichtig sind dir im Kinderzimmer Funktionalität und Langlebigkeit?

Die Funktionalität war mir sehr wichtig. Vor allem viel Stauraum sollte das Kinderzimmer bieten. Alle Pflegeutensilien in einem offenen Regal direkt neben dem Wickeltisch, große und vor allem tiefe Schubladen der Wickelkommode. Und bis wir uns für eine Wickelkommode entschieden, das hat auch etwas gedauert, denn die richtige Höhe haben wir erst nach längerer Zeitgefunden. Die Langlebigkeit hat nur so mittleren Stellenwert. Denn spätestens, wenn das Jugendzimmer eingerichtet wird, müssen die Möbel sicher weichen.

Was ist deine Lieblingsecke im Kinderzimmer?

Am allerliebsten mag ich den Stillsessel. Meine Cousine hat ihn mir vermacht und ich habe neue Bezüge dafür genäht. Er ist super bequem und eine Art Schaukelstuhl. Es gibt ein kleines Höckerchen, das auch mit schaukelt und auf das man die Füße legen kann. Wir haben schon Stunden darin verbracht und ich bin teilweise mit meiner Tochter auf dem Arm eingeschlafen.

Persönliche Erinnerungsstücke in einem Babyzimmer

Welche ist die Lieblingsecke deiner Tochter?

Momentan hält sie sich am liebsten am Regal neben dem Wickeltisch auf. Sie stellt sich an das Fach, in dem die Bücher stehen und räumt fleißig aus. Anschließend pickt sie sich ein Buch heraus, das ihr gefällt und „liest“ darin.

Persönliche Erinnerungsstücke in einem Babyzimmer

Und jetzt mal ganz ehrlich: Wer räumt das Kinderzimmer auf?

Na ich natürlich! 😀

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