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6 Mom-Facts über Jeannine vom Mama-Blog Mini and Me

Heute verrät euch die liebe Jeannine vom Mama-Blog Mini and Me ihre 6 Mom-Facts über sich.

Heute verrät euch die liebe Jeannine vom Mama-Blog Mini and Me 6 Mom-Facts über sich.

Seit ich Mama bin sage ich oft… „Ich hab dich so lieb!“ Nämlich noch viel häufiger, als zuvor. Ich sage aber auch öfter „Sei vorsichtig!“, obwohl ich mich bemühe, meine Tochter so viel wie möglich selbst erfahren und tun zu lassen. Das ist oft nicht einfach.

Seit ich Mama bin denke ich oft… „Genieß den Augenblick!“ Ich versuche Mutterschaft sehr bewusst zu leben, im Hier und Jetzt und mich so gut es geht nicht ablenken zu lassen. Alltägliche Momente sauge ich auf wie ein Schwamm das Wasser und versuche sie zu speichern. „Daran möchte ich mich erinnern“, denke ich mir dann. Bewusst und mit liebenden Augen die Wunder auch in kleinen Dingen zu sehen und Ablenkungen – wie zum Beispiel das Handy – möglichst außen vor zu lassen, das ist mein Ziel.

Seit ich Mama bin habe ich nicht mehr… einen Film im Kino angesehen.

Seit ich Mama bin trage ich am liebsten… meine Tochter in meinen Armen. Aber auch flache Schuhe, damit ich überall dabei sein kann und ihr hinterherkomme, liegen hoch im Kurs.

Seit ich Mama bin verstauben… meine schicken Ausgehsachen in meinem Kleiderschrank. Seien es elegante Blusen, hohe Pumps… you name it. Das, womit ich früher nachts feiern ging, brauch ich nicht mehr. Das ist einer der Gründe, warum das Kleiderschrankausmisten vor knapp einem Jahr so erfolgreich war. Die schicken und unbequemen Teile zogen aus und machten Platz für noch mehr Jogginghosen und „Homewear“.

Seit ich Mama bin habe ich Angst vor… hm, das ist schwierig. Ich hatte gleich einen Gedanken, überlege aber, ob „Angst“ das richtige Gefühl ist. Angst vor dem Tod geliebter Menschen hatte ich immer schon. Ich bin aber allgemein besorgter, seit ich Mama bin. Ich mache mir Sorgen, dass meinem Kind etwas zustoßen könnte, oder mir. Oder Papa. Ich möchte für meine Tochter da sein, sie begleiten und sie stützen, wenn sie mich braucht. Ja, der Gedanke daran, aus irgendwelchen Gründen womöglich nicht für sie da sein zu können macht mir Angst.

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