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6 Mom-Facts über Anna von Berlinmittemom

6 Mom-Facts über Anna von Berlinmittemom

Heute verrät euch die liebe Anna von Berlinmittemom 6 Mom-Facts über sich.

Seit ich Mama bin sage ich oft… aaach, die vielen Mama-Sätze, mit denen ich die Kinder ermahne natürlich! Da ist alles dabei von „Ich zähle bis drei…“ bis „Wieso muss ich eigentlich alles tausend Mal sagen…?!“ Aber ich sage auch viel öfter „Ich liebe dich“, denn ich sage es nicht mehr nur zu meinem Mann, sondern auch noch zu meinen drei Kindern. Und es ist natürlich viel schöner, mich selbst diesen Satz sagen zu hören, als eine der vielen Mama-Ermahnungen!

Seit ich Mama bin denke ich oft… daran, wie es wohl meinen Eltern mit meinen Geschwistern und mir gegangen ist. Das mag ein Klischee sein, aber mir ist wirklich erst seit der Geburt meiner ersten Tochter so ungefähr klar geworden, wie meine Eltern sich gefühlt haben müssen. Diese unendliche Liebe, die Sorge, die Zweifel und die Ängste, aber auch das große Glück, so kleine, einzigartige Menschlein ins Leben zu begleiten – das ist einzigartig. Ja, ich denke oft an meine Eltern, vor allem an meine Mutter, wenn ich im Alltag mit meinen Kindern zusammen bin. Meine eigene Kindheit ist mir wieder sehr nahe, seit ich Mama bin.

Seit ich Mama bin habe ich nicht mehr… ausgeschlafen. Das ist tatsächlich so. Selbst jetzt, wo meine Kinder alle Schulkinder sind und liebend gerne mal länger schlafen am Wochenende – ich bin wach. Und zwar nicht, weil ich nicht mehr müde wäre! Gerade neulich habe ich noch gedacht, was es für ein Luxus wäre, mal wieder so lange zu schlafen, bis ich wirklich damit f e r t i g wäre!

Seit ich Mama bin trage ich am liebsten… hmmm. Das kann ich nicht so eindeutig beantworten. Es stimmt, viele Dinge haben sich auch an meinem Stil geändert, seit ich Kinder habe. Aber das hat nicht unbedingt was mit „am Liebsten“ zu tun, sondern eher mit „am Praktischsten“. Ich trage tatsächlich meine gemütliche Couchhose am Abend genauso gern, wie etwas Schickes, wenn wir mal ausgehen. Oder wenn ich einen Business-Termin habe. Und: meine Kinder sind ja nicht mehr so klein. Die berühmte „Mama-Brosche“ auf der Schulter, bestehend aus Spucke, Schnuddel und hochgebrachter Milch trage ich schon lange nicht mehr. Immerhin!

Seit ich Mama bin verstauben… hochhackige Schuhe in meinem Schuhschrank. Dafür habe ich keine Geduld mehr. Rumstehen finde ich sowieso doof, dann noch in hohen Schuhen – nein, danke- Ich habe früher gerne hohe Hacken getragen, vor allem Stiefel. Heutzutage möchte ich es bequem haben. Hat das was mit meinen Kindern zu tun? Bestimmt! Schließlich halte ich auf flacheren Schuhen besser mit ihnen Schritt. Aber wahrscheinlich würde ich auch ohne Kinder nicht mehr so häufig hohe Schuhe tragen, wie früher. Ich werde halt einfach auch alt, nä.

Seit ich Mama bin habe ich Angst davor… meine Kinder zu früh verlassen zu müssen. Ich fürchte mich nicht konkret vor dem Tod als Zustand, aber mit der Vorstellung, dass ich krank werden könnte oder einen Unfall hätte, dass ich sterben würde und nicht mehr für sie da sein könnte, wo sie mich noch so sehr brauchen, muss ich mich häufig befassen. Es hat sicher auch mit dem Tod meiner eigenen Mutter zu tun, die vor fünf Jahren an Krebs starb, aber mit meiner eigenen Sterblichkeit befasse ich mich ganz anders, seit ich Kinder habe. Dass ich nicht unsterblich bin – geschenkt! Aber ich möchte so lange und so fit wie möglich für meine Kinder da sein. Die Idee, dass das nur bedingt in meiner Hand liegt, macht mir Angst.

Herzlichen Dank liebe Anna Nächste Woche erzählt euch Birgit von Fäulein im Glück ihre 6 Mom-Facts.

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