Lifestyle, Mein Traum vom Fachwerkhaus
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Mein Traum vom Fachwerkhaus

Ab heute habe ich eine ganz besondere Serie für euch. Meine Freundin Nicole baut ein Haus und wir dürfen sie dabei begleiten. Das Besondere an dem Haus ist, dass es ein Fachwerkhaus ist. Ich werde Nicole und ihre Familie beim Hausbau begleiten und sie wird auch selbst über das aufregende Projekt Hausbau berichten. Damit ihr sie besser kennenlernen könnt, habe ich ihr erstmal ein paar Fragen gestellt.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen ein Fachwerkhaus zu bauen?

Als Landei haben mich Idylle, weite Wiesen und Felder geprägt. Wie beinahe jedes Kind hatte ich die Vorstellung, wenn ich irgendwann mal baue, dann wird es ein Bauernhaus. Am besten mit Pferden, Hühnern und vielen anderen Tieren. Somit ist die Entscheidung auf ein Fachwerkhaus gefallen.

Habt ihr lange gebraucht, ein passendes Grundstück zu finden?

Ganze zwei Jahre. Also wirklich sehr lange. Zwischendurch mussten wir sogar nochmal umziehen, da unsere Wohnung zu klein geworden ist. Grundstücke gibt es im Hamburger Einzugsgebiet nicht gerade wie Sand am Meer. Gute Lage, bezahlbar und im Grünen waren unsere Vorstellungen. Vor einigen Wochen haben wir dann endlich das passende Grundstück gefunden. Am 3. November haben wir den Kaufvertrag unterschrieben. Wir hatten auch echt Glück, dass der Kauf ohne einen Makler ablief. Die Atmosphäre mit dem Verkäufer war immer sehr familiär und es ist alles reibungslos abgelaufen.

War es leicht ein Bauunternehmen zu finden, das sich auf den Bau von Fachwerkhäusern spezialisiert hat?

Hier im Norden gibt es nicht so viele Bauunternehmen, die umfangreiche Erfahrungen im Bau von Fachwerkhäusern haben. Im Internet fanden wir dann heraus, dass unser favorisiertes Unternehmen einen Tag der offenen Tür anbietet, an dem man die Musterhäuser und das Sägewerk besichtigen kann. Die handgefertigte Bauweise und die qualitativ hochwertigen Materialien, die das Familienunternehmen verwendet, überzeugten uns dann letztendlich.

Beschreib mir doch kurz euer Grundstück.

Es ist total schön mit Bäumen eingewachsen, die schon seit mehreren hundert Jahren dort wachsen. Genau das, was ich mir immer vorgestellt habe. Es ist gemütlich, urig und mit seinen 1100 m2 auch weitläufig und nicht so beengt, wie in unserem jetzigen Reihenhaus. Aber jetzt geht die Arbeit erst richtig los. Momentan stehen noch ein altes Bauernhaus und ein Schuppen auf dem Grundstück. Beides ist so verfallen, dass es nicht mehr gerettet werden konnte. Das Abrissunternehmen ist schon schwer am Schuften.

Das alte Fachwerkhaus

Das alte Fachwerkhaus

Blick von hinten auf das Grundstück

Blick von hinten auf das Grundstück

Hinter dem Grundstück geht es auf die Apfelwiesen.

Hinter dem Grundstück geht es auf die Apfelwiesen.

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