Fitness, Halbmarathon Berlin
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Lauftraining Woche 6 und 7 von 16

Da ich es letzte Woche nicht geschafft habe meine Wochenzusammenfassung zu schreiben, gibt es heute einen Bericht der letzten beiden Wochen. Bei mir war viel los und ich habe immer versucht, eine Trainingseinheit reinzuquetschen.

Die zweite Trainingswoche nach Plan war bei mir sehr unmotiviert. Ich war total schnell aus der Puste und irgendwie total schlapp. Am Dienstag gab es dann aus Zeitmangel den kurzen lockeren 30-Minuten-Lauf. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit lag teilweise bei 7,17 km/h. Gefühlt aber deutlich höher, weil ich in der Woche echt schlecht war. Ich kann gar nicht sagen woran es lag, denn Lust hatte ich. Am Samstag stand dann das erste Mal Intervalltraining auf dem Plan. Eigentlich war ein langer Lauf geplant, aber ich war total unmotiviert und dachte mir, dann mache ich einfach den kurzen Lauf mit dem Intervalltraining. Als ich mich dafür entschieden hatte, war mir aber noch nicht klar, dass mir das so viel abverlangt. Ich habe mich aber durch gequält und habe dabei festgestellt, dass noch wirklich viel Arbeit vor mir liegt. Außerdem muss ich dazu sagen, dass das eine echte Freestyle-Einheit war, da ich mich ja noch nicht vorbereitet hatte. Beim nächsten Mal wird es besser!

Letze Woche ging es dann wieder bergauf. Da ich viel Arbeiten musste, bin ich nur am Donnerstag und Sonntag zum Laufen gekommen. Am Donnerstag hatte ich einen richtig guten lockeren Dauerlauf über 5 km in 41:32 Minuten. Und Sonntag war dann Wettkampftag. Bei uns gab es einen Winter-Heidelauf. Das Wetter sprach ja eher für die Couch, aber ich hatte mich angemeldet und die Familie ist auch mitgekommen. Es war teilweise total vereist und ziemlich rutschig. Da ich beim Training nur im Flachland laufe, waren die Hügel eine echte Herausforderung für mich. Ich habe mich bei diesem Lauf sehr gut gefühlt und hatte auch noch Luft, dass ich eine längere Strecke geschafft hätte. Mit der Zeit war ich auch sehr zufrieden. Für die 10,5 km habe ich 1:13 Stunde gebraucht. Das Laufen in der Menge spornt einen doch immer an, es diesmal ein kleinen wenig schneller zu schaffen. Was ich aber echt krass finde ist, dass der schnellste die Stecke in 40 Minuten geschafft hat. Ist der geflogen????

Den Zieleinlauf habe ich übrigens mit meiner Tochter gemacht. Sie ist die letzten 100 Meter mit mir mitgelaufen und hat sich total darüber gefreut 🙂

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Die Kinder haben den Lauf über im Schnee gewartet.

2 Kommentare

  1. Hihihi,

    so gehts mir auch immer… glücklich über das selbst erreichte und staunen über die Flugzeiten der anderen…

    gut gemacht! und weiter so!

    minerva

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