Alle Artikel in: Lifestyle

Urlaub auf Amrum

Entschleunigung auf Amrum: Wald, Meer und tief Durchatmen

Werbung Die letzten Wochen waren zäh. Es war dunkel, es war kalt und es war nass! Ich wollte kaum noch raus und war immer nur müde, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen, schien mir schier unmöglich. Doch dann kam die Wende, dieser besondere Moment. So ganz von alleine und unverhofft. Angefangen hatte alles mit einer Einladung zu unserem regelmäßigen Reblog-Treffen, das uns dieses Mal nach Amrum führte. Amrum alleine steht schon für tolle Luft und sich mal den Kopf durchpusten lassen. Wir hatten aber auch noch den Auftrag, bei der Aufforstung des Inselwaldes mitzuhelfen. Was das bedeutet, wussten meine liebe Reisebegleitung Vera und ich nicht. Unser Motto war es, sich überraschen zu lassen. Abschließend kann ich nur sagen, ich fühlte mich im Einklang mit der Natur und genoss die körperliche Betätigung so sehr, dass ich meinen Energiehaushalt komplett wieder aufladen konnte und ich als Christiane Reloaded nach Hause zurückkam. Ich springe seit dem Wochenende morgens voller Energie aus dem Bett, gehe direkt laufen und habe wieder Kraft für den Job und meine Familie. Nun liegt es an …

Vormundschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Abenteuer Vormundschaft

Heute habe ich eine Geschichte aus meinem Leben für euch, die uns als ganze Familie betrifft. Ich habe alle mit in die Sache hereingezogen und hätte es nicht besser machen können. Klingt irgendwie komisch? Ist aber so! Ausschlaggebend war der Artikel „Wir holen dich da raus“ aus der Süddeutschen Zeitung. Noch während ich den Artikel las wusste ich, dass ich auch gerne etwas machen möchte. Es war zum einen das Helfen und Unterstützen und zum anderen das Zurückgeben. Uns geht es gut. Wir wohnen in einem schönen Reihenhaus, haben unsere Familie und sind glücklich und zufrieden mit dem was wir haben. Ich hatte das Gefühl, dass ich langsam mal was für Menschen tun muss, denen es nicht so gut geht. Und ich wollte meinen Kindern zeigen, dass das was sie haben nicht selbstverständlich ist. Nicht jeder hat seine Eltern und Geschwister bei sich. Nicht jedem geht es so gut wie uns. Und in der Regel können diese Menschen nichts dafür, dass sie in unserer Gesellschaft keine so gute Stellung einnehmen. Es beginnt mit Rassismus, der …

Familienurlaub im Campingpark Burhave an der Nordsee

Nordseeurlaub mit der Familie im Mobilheim

Anfang Oktober haben wir kurzentschlossen das lange Wochenende genutzt, um nochmal ein paar schöne Tage an der Nordsee zu verbringen. Eigentlich sind wir totale Ostsee-Fans, aber wir wollten dem Wattenmeer mal eine Chance geben, da es für uns vor allem im Sommer praktischer liegt, da wir nicht um Hamburg rum fahren müssen. Die Hamburger Autobahnen sind im Sommer nämlich immer total dicht! Da unsere geplante Anreiseroute gesperrt war, mussten wir von unserer Strecke abkommen und das war ein echtes Glück! So sind wir durch endlose Felder, über wunderschöne Gräben und vorbei an einsamen Bauernhäusern gefahren. Als wir dann im Knaus Campingpark in Burhave eingetroffen sind, wurden wir nett empfangen und durften unser Mobilheim direkt beziehen. Das Mobilheim war übrigens eine Premiere für uns und wir waren sehr gespannt, ob der Platz für 4 Leute ausreichend ist. Und ich kann sagen, es geht. Die meiste Zeit verbringt man eh draußen. Wir haben alles ausgepackt; also eigentlich ich 😉 und dann ging es schon los. Der Blick von unserer Veranda war grandios. Wir haben direkt auf das …

Das HP Tinten-Abo

Endlich sparsam drucken: Der HP Tinten-Lieferservice im Test

Werbung Hier ein Foto, dort ein Foto und da noch ein Schnappschuss. „Mama mach mal bitte noch ein Foto von mir“, so geht es bei uns ständig. Und dann soll ich die Bilder entwickeln lassen, damit die Kinder sie sich an die Wand hängen können. Ich selbst tausche auch gerne mal die Bilder in den Rahmen aus. Aber wisst ihr was das Problem ist? Ich vergesse es jedes Mal, die Bilder in der Drogerie auszudrucken! Und dann gibt es traurige Blicke. Jetzt habe ich es mal anders versucht und drucke die Fotos einfach Zuhause aus. Vom Smartphone, vom Tablet oder vom Rechner schicke ich den Druckauftrag los und die Kids sind happy. Früher habe ich nur ungern Bilder ausgedruckt, weil ich immer Angst hatte, dass ich direkt wieder los muss, um neue Druckerpatronen zu kaufen. Und ich kann euch sagen, das ist bei mir ein sehr langwieriger Prozess, der sich manchmal über Wochen ziehen kann. Unsere Lösung des Problems ist nun der Tinten-Lieferservice von Hewlett Packard. Wir haben ein Abo für Druckertinte abgeschlossen, das über …

Sind die #Klimatarier die neuen Vegetarier und Veganer?

Ich bin ein Klimatarier: Fazit der Challenge und mein vegetarisches Rezept für euch

Kooperation Wow, das ging aber schnell. Die zehntägige Klimatarier-Challenge Werde Klimatarier ist schon vorbei. Ihr erinnert euch an meinen Vorsatz, das Auto weniger zu nutzen? Ich war stark und habe bemerkt, dass man wirklich viele Sachen mit dem Rad erledigen kann. Selbst die Strecken, bei denen ich immer dachte, da kommt unterwegs von den Kids nur Gejammer. Aber sie haben die Tour ohne Murren und mit viel Spaß gemeistert und wir werden das auf jeden Fall so beibehalten. Die einzigen Fahrten die wir in den letzten Tagen mit dem Auto zurückgelegt haben waren der große Wocheneinkauf und ein längerer Ausflug, auf dem wir noch einen Zwischenstopp im Baumarkt einlegen mussten. Und Baumarkt ohne Auto geht gar nicht 😉 Aber nicht nur im mobilen Alltag habe ich in den letzten zehn Tagen einige Kilometer gespart. Erinnert ihr euch, dass 1kg Margarine einer Autofahrt von 24 km und 1kg Butter einer Strecke von 65km entspricht? Wir sind nun von Butter auf Margarine gewechselt und haben so noch mal ordentlich CO2 eingespart. Beim Essen habe ich darauf geachtet, …

Sind die #Klimatarier die neuen Vegetarier und Veganer?

Klimatarier sind die neuen Vegetarier

Kooperation Klimatarier sind die neuen Vegetarier. Ich war noch nie ein großer Fan von Verzicht. Ich esse gerne mal ein Stück Fleisch, leiste meinen Nachhaltigkeitsbeitrag hier lieber auf Basis der Qualität und der reduzierten Menge. Das heißt, das Fleisch ist vom Bio-Bauern meines Vertrauens, der auf unserem Wochenmarkt einen Stand hat. Weniger Fleisch gibt es deshalb also schon auf Grund der höheren Kosten. Doch macht mich das allein schon zu einem Klimatarier? Klimawas? Klimatarier ernähren sich klimafreundlich und nachhaltig. Wichtig ist hier, dass die Lebensmittel regional und saisonal sind und nicht mit Pestiziden versetzt wurden. Dies reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern ist auch wichtig für unsere Gesundheit und die unserer Kinder. Es stimmt, dass diese Sachen teurer sind. Als wir vor einigen Jahren nach und nach unsere Gewohnheiten umgestellt haben, war das auf jeden Fall im Geldbeutel zu bemerken. Was die Kosten aber wieder ins Lot gebracht hat, das waren ein strukturierter Essensplan und ein Einkaufszettel. Die ganze Woche wurde so durchgeplant. Ebenfalls praktisch ist die Lieferung von einem Biobauern. Obst, Gemüse und frische …

Nachhaltige Politik? Gibt's nicht!

Politische Nachhaltigkeit? Gibt’s nicht!

Diese Woche findet unser Reblog-Workshop statt. Die Aufgabe vorweg war es, dass wir uns Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit machen sollten. Allerdings dieses Mal nicht im alltäglichen Umfeld, sondern etwas größer Gedacht. Mein erster Gedanke war „Ach herje!“. Dann wusste ich aber, welchen Aspekt der Nachhaltigkeit ich ansprechen musste. Integrative Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit muss nicht immer etwas mit der Natur, unserer Ernährung oder unserem Lebensstil zu tun haben. Nachhaltigkeit setzt auch dort an, wo es um Lebensbedingungen geht und in diesem besonderen Fall bei der Integration. Warum ich darüber nachdenke? Weil ich mich mit dem Thema auch beruflich auseinandersetze und weil mir meine Zukunft und die meiner Kinder am Herzen liegt. Und weil ich mir für jeden Menschen die gleichen Grundbedingungen wünsche. Wahlperiodendenke Aus politischer Sicht ist das natürlich kein besonders nachhaltiges Thema, denn Politiker sind dafür bekannt, dass sie den schnellen Erfolg suchen und nur in Wahlperioden denken. Das heißt in punkto Flüchtlingspolitik, es muss JETZT etwas Erkennbares geschehen, das mir JETZT Ruhm und Anerkennung bringt. Denn später kann meinen Erfolg niemand mehr auf mich zurückführen …